Turbane sind wieder IN!
In Zeiten, in denen man nicht mehr so genau weiß, ob man den nett dreinblickenden Inder, der gleich das selbe Flugzeug wie man selbst besteigen möchte, nicht mehr leicht mißtrauisch wegen der obskur erscheinenden Kopfbedeckung anschauen darf, fragt man sich besser, ob man nicht doch eher freundlich zurücknicken soll, weil man selbst einen auf der Matte trägt: 
TURBANE SIND WIEDER IN!
(unglaublich, oder?)
Man könnte meinen, dass die 50er und 60er Jahre wieder losbrechen, in denen es als Inbegriff des Chic galt eine Bademütze mit Plastikblumen á la Elizabeth Taylor zu tragen.
Modehäuser wie PRADA oder Designer wie DEREK LAM machen es in den aktuellen Kollektionen vor:
Turbane sind ab 2007 anscheinend wieder gesellschaftsähig.
Eine Reaktion auf den Bollywood-Boom oder Hilfe bei der Integration von ausländischen Mitbürgern durch die internationale Vereinigung der Modedesigner?

Seit ich in diesem April zum ersten Mal mein großes Fashion-Vorbild ins Mode-Mekka Mailand begleiten durfte und im berühmten 10 Corso Como vor ihnen gestanden habe, kann ich sie nicht mehr vergessen:



